Witamy na TriColor

Top-Positionen


cd druck

Posted by Jac on March 8, 2009  •  Comments (64)  •  Full article



Die Gewinner der US-Krise Ohne die Stärke der Schwellenländer stünde es um unsere Weltwirtschaft sehr schlimm. Denn diese Länder fangen einen Großteil der Konjunkturflaute ab. Sie stehen inzwischen für rund 20% des BIP der Welt! Tendenz deutlich steigend! Auch gerade jetzt retten ausgerechnet die Schwellenländer die Weltwirtschaft vor dem K.O., wie Sie den aktuellen Zahlen von Morgan Stanley entnehmen können: Insgesamt haben staatliche Investoren aus den Schwellenländern seit dem Ausbruch der Hypothekenkrise bereits $69 Mrd. in westliche Finanzinstitute gesteckt. Rechnen Sie jedoch damit, dass sich diese Summe noch auf mindestens 100 Mrd. $ erhöhen wird. Das ist weit mehr, als die sämtliche Tigerstaaten während der Asienkrise als Hilfe durch den IWF in Anspruch genommen hatten. Vom Schuldner zum Gläubiger Heute ist Asien – nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungen, welche die Länder während der Asienkrise gemacht haben – sehr stabil und autark. Mehr noch, Länder wie Thailand, China und andere asiatische Staaten sind sozusagen US-Kreditkrisen-freie Zone. Aber sehen Sie es selbst. Zum Beispiel Thailand: So sah es 1997/98 aus, als in Thailand die Asienkrise begann: Die Unternehmen und Banken konnten - nachdem der Baht zum Dollar eingebrochen war - ihre zuvor vom Ausland so bereitwillig zur Verfügung gestellten Kredite nicht mehr zurückzahlen. So sieht es heute aus: Die Schulden wurden abgebaut und thailändischen Unternehmen sind nicht mehr auf Kredite aus dem Ausland angewiesen. Die thailändische Staatsbank stellt dafür ausreichend Mittel zur Verfügung. Allerdings o-h-n-e wie die USA, Milliarden um Milliarden in den Markt pumpen. Seit rund 3 Jahren bleibt die Liquidität stabil. Und mit fast 60 Milliarden Dollar besitzt Thailand heute fast doppelt so hohe Dollarbestände, wie 1997/98. Das sind über 10 Milliarden mehr als Deutschland. Und so sind Länder wie China inzwischen zu Gläubigern der westlichen Nationen geworden. Mit ihren gigantischen Währungsreserven können sie die Welt vor einer Wirtschaftskatastrophe nie gekannten Ausmaßes retten. Und gleichzeitig immer mehr an Einfluss gewinnen..... GRATIS FÜR SIE: Zwei sehr interessante Thai-Investitionen. Ich nenne Sie Ihnen GRATIS. Hier klicken und Sie erhalten die Namen beider Aktien mit Kaufkurs, WKZ und Stopp-Loss-Limit zusammen mit weiteren Spitzenreitern aus den Schwellenländern in meiner nächsten Ausgabe von "Global-Emerging-Markets - strategisch investieren in Schwellenländern" Die Zukunft Ihres Depots....... ....und unserer Weltwirtschaft hängt von den Schwellenländern ab. Bis in 25 Jahren wird China das größte Bruttoinlandsprodukt weltweit erwirtschaften und auch Indien und Brasilien werden dann zu starken Wirtschaftsmächten aufgestiegen sein. Die Infrastruktur sämtlicher Schwellenländer bedarf noch auf Jahre intensiver Ausbaumaßnahmen. Und die Ausgaben in diesen Bereichen steigen in allen aufstrebenden Märkten stark an. Allen voran Asien. Und das geht weit über den Bau von Straßen und Autobahnen hinaus. Denken Sie an die Stromversorgung, Pipelines für Wasser und Rohöl, den Ausbau der Häfen und Flughäfen, sowie Investitionen in den Bildungssektor. Ohne eine funktionierende Infrastruktur funktioniert keine Wirtschaft! Und das wissen auch die Machthaber dieser Staaten. Und das ist auch der Grund, weshalb China rund 40% seines Bruttoinlandsprodukts in den Ausbau der Infrastruktur investiert. In Indien sind es 30%. Indien hat bis 2012 einen Energiebedarf von 100.000 Megawatt angemeldet in China ist bis 2020 der Bau von 97 weiteren Flughäfen geplant Russland will bis 2030 weitere 20.000 Bahnkilometer ausbauen Ich nenne Ihnen die stärksten Player aus diesen Bereichen heute gratis.

Nachfrage jedoch nur leicht rückgängig Doch zurück zum Öl: Tatsächlich hat die Nachfrage nachgelassen. Das hat auch die Internationale Energie Agentur (IEA) in ihrer jüngsten Prognose gesagt. Aber von einem Einbruch kann nun wahrlich nicht die Rede sein: Für 2009 erwartet die IEA einen Rückgang der Nachfrage um 200.000 Fass am Tag auf 85,5 Mio. Barrel. An der langfristigen Prognose hält die IEA im erst kürzlich erschienenen World Energy Outlook 2008 jedoch fest: Bis zum Jahr 2030 kann die Ölnachfrage auf bis zu 106 Mio. Barrel pro Tag ansteigen. Auch wenn jetzt die OPEC die Förderquoten drosselt und so den Eindruck vermittelt, dass Öl im Überfluss vorhanden sei, kann ich nur sagen: Dieser Eindruck täuscht. Zum einen lässt die Marktmacht der OPEC nach. Die Organisation repräsentiert nur noch 44% des weltweit geförderten Öls. Zudem ist absehbar, dass die Zahl der Mitgliedsländer in den nächsten Jahren zurückgehen wird. Denn die OPEC ist ja die Organisation der Erdöl exportierenden Länder. Bei zurückgehenden Förderquoten z.B. in Mexiko ist es nur eine Frage der Zeit bis einige Länder nicht mehr in der Lage sein werden, Erdöl zu exportieren. Hier werden wir aber schon morgen schlauer sein, wenn die OPEC im algerischen Oran zu einem Treffen zusammenkommt. Laut verschiedener Prognosen ist mit einer deutlichen Verringerung der Produktion von bis zu 2 Mio. Barrel am Tag zu rechnen. Das sollte den Ölpreis kurzfristig wieder über die Marke von 50 Dollar heben. Benzin kostet in den USA nur 0,40 Euro pro Liter Übrigens: Ist Ihnen an der Tankstelle etwas aufgefallen? Der Preis für Benzin und Diesel ist seit September stark gefallen. Aktuell kostet der Liter Benzin so um 1,10 Euro. Das sind immerhin fast 32% weniger als beim Rekordhoch von 1,60 Euro. Im gleichen Zeitraum ist jedoch der Rohölpreis um über 70% gefallen. Der extrem hohe Steueranteil hält den Benzinpreis weiterhin hoch. In den USA sieht das anders aus: Hier hat sich der Benzinpreis seit dem Sommer halbiert, von 4 Dollar auf nur noch 2 Dollar pro Gallone. Übrigens sind das nach aktuellem Wechselkurs nur 0,40 Euro pro Liter. Bei diesem Preis müsste eigentlich auch bald wieder der Verkauf von großen SUVs wie dem Hummer anziehen. Aktuell bieten Händler in den USA diesen riesigen Geländewagen für rund 31.000 Dollar, umgerechnet 23.500 Euro an.

EURUSD fällt auf 0.95 und steigt anschließend auf 1.30. Die europäischen Bankbilanzen stehen aufgrund der Stagnation der osteuropäischen Märkte und den wirtschaftlichen Spannungen im EU-Raum unter hohem CD druck. Das chinesische BIP fällt auf ein Nullwachstum zurück. Die exportorientierten Sektoren der chinesischen Wirtschaft sind stark vom freien Fall des Welthandels und vor allem von den USA betroffen. “Pre-Ins First Out”. Mehrere, zurzeit vollständig oder teilweise an den Euro gekoppelte osteuropäische Währungen geraten 2009 aufgrund von Kapitalabflüssen unter wachsenden CD Bedrucken.

Tagi: drucken cd, bedrucken cd, drucken dvd, bedrucken dvd

last minute lpg

Posted by Jac on March 8, 2009  •  Comments (64)  •  Full article

adres na sprzeda¿ - pozycjonowany - katalogowany - sprzedawany równie¿ za pomoc¹ platformy sprzeda¿owej domen www.info.org.pl domeny na sprzeda¿, lub mo¿esz równie¿ wymieniæ siê linkiem na tej stronie, lub utworzyæ subdomenê, istnieje równie¿ mozliwoœæ dzier¿awy adresu - kontakt - bigcentrum(nospam)wp.pl, 0692851633, gg 6543222